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SiliconharzputzeSiliconharzputze

Siliconharzputze optimieren den Wetterschutz
Ihre ausgezeichneten bauphysikalischen Eigenschaften, bedingt durch das Bindemittel Siliconharz, machen Siliconharzputze zum derzeit leistungsfähigsten Wetterschutz bei putztechnischen Fassadenbeschichtungen. Denn sie vereinen die Vorteile mineralischer Putze mit denen kunstharzgebundener. Die mikroporöse Putzstruktur ist gleichzeitig hoch wasserabweisend – also schlagregenfest - und wasserdampf- sowie CO2-durchlässig. Die Fassade bleibt also diffusionsoffen, dauertrocken und ist damit widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse. Darüber hinaus sind diese Putze schmutzunempfindlich, äußerst wetterbeständig, sehr widerstandsfähig gegen Mikroorganismen, aggressive Luftschadstoffe und UV-Strahlung und leicht zu reinigen.

Eigenschaften

Das Bindemittel ist entscheidend
Das wesentliche Bestimmungselement von Siliconharzputz ist das Bindemittel Siliconharz, das die positiven Eigenschaften bestimmt.
Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein bestimmt in der Empfehlung nach SIA 242/1 die Putzarten nach Bindemitteln. Für Siliconharzputz gilt: Putzmörtel aus Zuschlägen, Zusätzen und einem Siliconharz als Bindemittel; Dispersionsbindemittel bis fünf Massenprozent des Mörtels; als Festkörperanteil ausgedrückt.
Die Fachgemeinschaft Kunstharzputze beschreibt Siliconharzputz folgendermaßen: Polymerdispersion + Siliconharzemulsion (org. Anteil < 6% im Anlieferungszustand, Mischungsverhältnis etwa 2:1 bezogen auf den Festgehalt), z. B. acht Gewichtsanteile Polymerdispersion : vier Gewichtsanteile Siliconharzemulsion.
Rezeptur
Bestandteile                     Gewichtsanteile
Wasser 171
Verdicker 6,5
Dispergiermittel 1
Fasern 8
Konservierungsstoffe 2
TiO2 20
Polymerdispersion 75
Füllstoffe 670
Siliconharzbindemittel 35
Hydrophobierungsadditiv 10
Entschäumer 1,5
1.000